Presse
Kontakt zu den Redaktionen und Journalist:innen pflegt das Institut für Stadtgeschichte über regelmäßige Medieninformationen zu Veranstaltungen, Veröffentlichungen oder anderen Neuigkeiten aus dem Archiv. Zu größeren Ereignissen wie außergewöhnlichen Archivalienübernahmen, Ausstellungen oder Neuerscheinungen veranstaltet das Institut Pressekonferenzen. Interessierte Journalist:innen können sich über den Pressenewsletter akkreditieren, dann erhalten Sie künftig Einladungen und Informationen direkt. Selbstverständlich steht die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auch für individuelle Medienanfragen zur Verfügung.
Bildanfragen für Berichterstattung
Für Bildanfragen senden Sie bitte zur schnellstmöglichen Bearbeitung eine Mail an info.amt47@stadt-frankfurt.de. Die jeweiligen Fachgebiete, Telefonnummern und Mailadressen der Bildarchivar*innen finden Sie unter Ansprechpartner.
Pressedownload-Bereich
Im Pressedownload finden Sie nach Pressekonferenzen zu Ausstellungen, Buchvorstellungen oder Übernahmen neuer Archivbestände entsprechendes Bildmaterial und eine Medieninformation. Für die Nutzung melden Sie sich bitte im Pressebereich in der rechten Spalte an oder beantragen Sie einen Zugang.
Newsletter für Pressevertreter*innen
Gerne nehmen wir Sie in unseren Pressenewsletter auf, bitte schreiben Sie uns dafür eine kurze E-Mail mit dem Betreff "Pressenewsletter" an kristina.matron@stadt-frankfurt.de.
Medieninformationen und Pressebereich
Zu Aktivitäten und zu Veranstaltungen des ISG finden Pressevertreter:innen hier jeweils Medieninformationen für die Berichterstattung (bitte klicken Sie auf das + Symbol, dann klappt das Textfeld auf). Medieninformationen zu Veranstaltungen werden jeweils ca. eine Woche vorab veröffentlicht. Um Pressebilder zu aktuellen Ausstellungen und Buchpublikationen herunterzuladen, nutzen Sie bitte den geschützten Pressebereich (Anmeldung in der rechten Spalte).
Aktuelle Medieninformationen
27.01.2026, Führung: Backstage im Archiv: Einblicke ins Gedächtnis Frankfurts
Am Dienstag, 27. Januar 2026, 18 Uhr, nimmt Archivpädagogin Manuela Murmann die Besucher und Besucherinnen mit auf einen Rundgang hinter die Kulissen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt. Präsentiert werden bei dieser Führung „Backstage im Archiv“ Archivschätze, Akten, Sammlungsgut und Fotografien.
Treffpunkt zur Führung ist das Foyer im Institut für Stadtgeschichte, Münzgasse 9. Die Teilnahme kostet 8 € (ermäßigt 4 €).
19.01.2026: Vortrag im Institut für Stadtgeschichte: „Ein Flughafen für die Welt!“
Am Montag, 19. Januar 2026, 18 Uhr, spricht Markus Grossbach, Leiter des Zentralarchivs der Fraport AG, über die Entwicklung des Frankfurter Flughafens zwischen 1945 und 1965. Sein Vortrag ist Teil des Begleitprogramms zur aktuellen Ausstellung „Frankfurt went west. Mickey Bohnacker: Fotografien 1945-1965“.
Nach Kriegsende hatte zunächst die „Besatzungsmacht“ das alleinige Sagen, aber schon bald mischten auch die Deutschen wieder mit auf ‚Rhein-Main‘. Zunächst ganz bescheiden, ab 1950 dann immer offensiver und mit Erlangung der Lufthoheit im Jahr 1954 war der Flughafen Frankfurt wieder voll im Geschäft. Ein rasantes Wachstum erforderte zudem den forcierten Ausbau, der mit der Einrichtung ‚Neuen Empfangsanlage West‘, dem heutigen Terminal 1, seinen ersten Höhepunkt erreichte.
Der Vortrag findet im Institut für Stadtgeschichte in der Münzgasse 9 statt, der Eintritt zum Vortrag ist frei.
Die Ausstellung „Frankfurt went West“ ist im Dormitorium des Instituts für Stadtgeschichte zu sehen. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen über 100 eindrucksvolle Fotografien von Mickey Bohnacker. Gegliedert in zwölf Kapitel zeigen sie den Wiederaufbau der Stadt Frankfurt, den demokratischen Neuanfang der Bundesrepublik, den Beginn des „Kalten Krieges“, die NATO-Integration, die Entwicklung Frankfurts zum europäischen Verkehrsdrehkreuz, den Frankfurter Umgang mit der NS-Vergangenheit, das kulturelle und sportliche Leben in der Stadt, Wirtschaftswunder, Konsumgesellschaft und Kriminalität sowie die deutsch-amerikanische Freundschaft. In Bohnackers Motiven spiegelte sich die Faszination für den „American Way of Life“.
18.01.2026, 15 UHR: Führung: Frankfurt went West
Am Sonntag, 18. Januar 2026, 15 Uhr, führt der Kurator Dr. Michael Fleiter durch die Ausstellung „Frankfurt went West. Mickey Bohnacker: Fotografien 1945–1965“ im Dormitorium des Instituts für Stadtgeschichte.
80 Jahre nach Kriegsende präsentiert das Institut für Stadtgeschichte den Nachlass des Presse- und Sensationsfotografen Mickey Bohnacker, dessen Bilder aus nächster Nähe zahlreiche Facetten der Amerikanisierung Frankfurts zeigen. Bohnacker bebilderte den Weg, der von politischer Ungewissheit zum demokratischen Parlamentarismus führte, von der Isolation Westdeutschlands in Europa zur Einbindung in ein westliches Bündnis, von einer Ruinenlandschaft zur modernen Metropole, von Not und Armut zum Wohlstand für Viele. Bohnackers Motive bilden einen Schlüssel zum Verständnis der Nachkriegswelt in Frankfurt und lassen die Faszination des American Way of Life lebendig werden.
Michael Fleiter stellt das Konzept der Ausstellung vor und führt durch zwei Jahrzehnte Nachkriegsgeschichte in Frankfurt. Treffpunkt zur Führung ist das Institut für Stadtgeschichte, Münzgasse 9. Die Teilnahme kostet 8 € (ermäßigt 4 €) und ist ohne Reservierung möglich.
21.12.2025: Ein mittelalterliches Kleinod entdecken: Führung zu Ratgeb-Wandgemälden im Karmeliterkloster
(ffm) Am Sonntag, 21. Dezember 2025, 15 Uhr, führt die Kunsthistorikerin Silke Wustmann durch das mittelalterliche Karmeliterkloster und erläutert die Wandgemälde des schwäbischen Malers Jörg Ratgeb. Jörg Ratgeb und seine Werkstatt schmückten zwischen 1514 und 1521 den gerade erweiterten Kreuzgang des Karmeliterklosters mit der Heilsgeschichte und das Refektorium mit Motiven der Ordensgeschichte aus. Die damals entstandenen Bilderzyklen gelten als die bedeutendsten vorbarocken Wandmalereien nördlich der Alpen.
Manche Fragen können weder der Multimediaguide noch die Dauerausstellung im Institut für Stadtgeschichte umfassend beantworten: Wer ist die Dame mit dem ausgefallenen schwarzen Hut? Was hat es mit den Männern bei der Einschiffung auf sich? Warum haben die Wandbilder Fehlstellen? Deshalb können sich Interessierte jeden dritten Sonntag im Monat um 15 Uhr einer fachkundigen Führung anschließen, die sich speziell mit den historischen und kunsthistorischen Aspekten der Wandgemälde von Jörg Ratgeb beschäftigt.
Die den heutigen Betrachtern vielfach unbekannte Ikonografie wird ausführlich erläutert, sodass die beeindruckenden Bilder zum Sprechen gebracht werden. Nebenbei wird bei dieser Führung das Karmeliterkloster entdeckt. Es ist die einzige erhaltene mittelalterliche Klosteranlage in Frankfurt am Main und hat trotz erheblicher Umbauten und Kriegszerstörungen viel von seinem ursprünglichen Charakter bewahrt.
Treffpunkt zur Führung ist das Foyer im Institut für Stadtgeschichte, Münzgasse 9. Die Teilnahme kostet 8 € (ermäßigt 4 €) und ist ohne Reservierung möglich.
14.12.2025: Führung: Frankfurt went West
Am Sonntag, 14. Dezember, 15 Uhr, führt der Kurator Tobias Picard durch die Ausstellung „Frankfurt went West. Mickey Bohnacker: Fotografien 1945–1965“.
80 Jahre nach Kriegsende präsentiert das Institut für Stadtgeschichte den Nachlass des Presse- und Sensationsfotografen Mickey Bohnacker, dessen Bilder aus nächster Nähe zahlreiche Facetten der Amerikanisierung Frankfurts zeigen. Bohnacker bebilderte den Weg, der von politischer Ungewissheit zum demokratischen Parlamentarismus führte, von der Isolation Westdeutschlands in Europa zur Einbindung in ein westliches Bündnis, von einer Ruinenlandschaft zur modernen Metropole, von Not und Armut zum Wohlstand für Viele. Bohnackers Motive bilden einen Schlüssel zum Verständnis der Nachkriegswelt in Frankfurt und lassen die Faszination des American Way of Life lebendig werden.
Tobias Picard stellt das Konzept der Ausstellung vor und führt durch zwei Jahrzehnte Nachkriegsgeschichte in Frankfurt. Treffpunkt zur Führung ist das Foyer im Institut für Stadtgeschichte, Münzgasse 9. Die Teilnahme kostet 8 € (ermäßigt 4 €) und ist ohne Reservierung möglich.
11.12.2025: Institut für Stadtgeschichte schließt wegen einer internen Veranstaltung zeitweise
Am Donnerstag, 11. Dezember 2025, schließen Lesesaal und Archiv des Instituts für Stadtgeschichte wegen einer internen Veranstaltung ab 13 Uhr. Auch der Kreuzgang ist ab dann für Besucher und Besucherinnen geschlossen.
Die Ausstellung „Frankfurt went West“ mit Fotografien von Mickey Bohnacker im Dormitorium und das Refektorium sind von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Öffnungszeiten an den Feiertagen und zum Jahresende finden sich auf der Webseite des Instituts unter www.stadtgeschichte-ffm.de.
15.12.2025: Vortrag im Institut für Stadtgeschichte: Streifzüge durch die Frankfurter Jazzszene der 50er Jahre
Am Montag, 15. Dezember 2025, 18 Uhr, unternimmt Prof. Jürgen Schwab unter dem Titel „Durchgejazzt“ Streifzüge durch die Frankfurter Jazzszene der 1950er Jahre. 1953 wurde das Deutsche Jazzfestival gegründet und trug seitdem maßgeblich zum Ruf Frankfurts als „Jazzhauptstadt der Republik“ in den ersten beiden Nachkriegsjahrzehnten bei. Die Mainmetropole wirkte wie ein Magnet auf Musiker aus Europa und natürlich auch aus den USA. Jürgen Schwab stellt die Orte und Akteure jener Zeit vor.
Der Vortrag findet im Institut für Stadtgeschichte in der Münzgasse 9 statt, der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung ist nicht nötig. Um rechtzeitiges Erscheinen wird jedoch gebeten, da die Platzzahl begrenzt ist.
Der Vortrag ist Teil des Begleitprogramms zur Sonderausstellung „Frankfurt went West“, die noch bis Juni 2026 im Dormitorium des Instituts für Stadtgeschichte zu sehen ist. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen über 100 eindrucksvolle Fotografien von Mickey Bohnacker. Gegliedert in zwölf Kapitel zeigen sie den Wiederaufbau der Stadt Frankfurt, den demokratischen Neuanfang der Bundesrepublik, den Beginn des „Kalten Krieges“, die NATO-Integration, die Entwicklung Frankfurts zum europäischen Verkehrsdrehkreuz, den Frankfurter Umgang mit der NS-Vergangenheit, das kulturelle und sportliche Leben in der Stadt, Wirtschaftswunder, Konsumgesellschaft und Kriminalität sowie die deutsch-amerikanische Freundschaft. In Bohnackers Motiven spiegelte sich die Faszination für den „American Way of Life“.
8. Dezember 2025: Backstage im Archiv: Einblicke ins Gedächtnis Frankfurts
ffm) Am Montag, 8. Dezember 2025, 18 Uhr, nimmt Archivpädagogin Manuela Murmann die Besucher und Besucherinnen mit auf einen Rundgang hinter die Kulissen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt. Präsentiert werden bei dieser Führung „Backstage im Archiv“ Archivschätze, Akten, Sammlungsgut und Fotografien. Passend zur Jahreszeit werden diesmal insbesondere Archivschätze zu sehen sein, die einen Eindruck von Weihnachten früher vermitteln.
Treffpunkt zur Führung ist das Foyer im Institut für Stadtgeschichte, Münzgasse 9. Die Teilnahme kostet 8 € (ermäßigt 4 €).
17. November 2025: Vortrag im Institut für Stadtgeschichte: Amerikabilder und Amerikahäuser während des Kalten Kriegs
(ffm) Am Montag, 17. November 2025, 18 Uhr, spricht Prof. Reinhild Kreis im Institut für Stadtgeschichte über das Amerikahaus Frankfurt und die darüber vermittelten Amerikabilder im beginnenden Kalten Krieg. Ihr Vortrag ist Teil des Begleitprogramms zur aktuellen Ausstellung „Frankfurt went west. Mickey Bohnacker: Fotografien 1945-1965“.
Die Amerikahäuser der Nachkriegszeit werden oftmals als „Window to the World“ beschrieben, durch das die Deutschen nach Krieg und Nationalsozialismus wieder in Kontakt mit westlichen – vor allem US-amerikanischen – Werten, Kulturprodukten und Denkweisen kommen konnten. Doch welche Einblicke erhielten die Westdeutschen durch diese „Fenster“? Der Vortrag thematisiert das Amerikahaus Frankfurt als deutsch-amerikanische Kontaktzone und als Ort der Auseinandersetzung mit dem Eigenen und dem Fremden.
Der Vortrag findet im Institut für Stadtgeschichte in der Münzgasse 9 statt, der Eintritt zum Vortrag ist frei, eine Voranmeldung ist nicht nötig.
Die Ausstellung „Frankfurt went West“ ist noch bis Juni 2026 im Dormitorium des Instituts für Stadtgeschichte zu sehen. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen über 100 eindrucksvolle Fotografien von Mickey Bohnacker. Gegliedert in zwölf Kapitel zeigen sie den Wiederaufbau der Stadt Frankfurt, den demokratischen Neuanfang der Bundesrepublik, den Beginn des „Kalten Krieges“, die NATO-Integration, die Entwicklung Frankfurts zum europäischen Verkehrsdrehkreuz, den Frankfurter Umgang mit der NS-Vergangenheit, das kulturelle und sportliche Leben in der Stadt, Wirtschaftswunder, Konsumgesellschaft und Kriminalität sowie die deutsch-amerikanische Freundschaft. In Bohnackers Motiven spiegelte sich die Faszination für den „American Way of Life“.
10. November: Vortrag im Institut für Stadtgeschichte: Freizeit, Fashion und Freiheit in Fotografien der Nachkriegszeit
(ffm) Am Montag, 10. November 2025, 18 Uhr, spricht Prof. Dr. Celina Lunsford vom Fotografieforum Frankfurt über „Fotografien zum Nachdenken: Freizeit, Fashion, Freiheit in der Nachkriegszeit“. Der Vortrag ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung „Frankfurt went West“ im Institut für Stadtgeschichte und nimmt neben den dort gezeigten Fotografien des Presse- und Sensationsfotografens Mickey Bohnacker weitere Fotografien von prominenten US-amerikanischen Zeitschriftenfotografen aus den beiden ersten Nachkriegsjahrzehnten in den Blick.
Zeitschriften waren in der Nachkriegszeit zentrale Plattformen zur Vermittlung von Freiheitsideen und neuen gesellschaftlichen Leitbildern. Mode, Reisen und ein Lebensgefühl sollten den Menschen Zuversicht vermitteln und den Blick auf bessere Zeiten richten. Fotografen wie Louise Dahl-Wolfe oder Will McBride entwickelten dabei jeweils eigene Bildsprachen und prägten mit ihrer Themensetzung die sozialen und kulturellen Einstellungen jener Zeit mit.
Der Eintritt zum Vortrag ist frei, eine Voranmeldung ist nicht nötig. Die Ausstellung „Frankfurt went West“ ist noch bis Juni 2026 im Dormitorium des Instituts für Stadtgeschichte zu sehen. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen über 100 eindrucksvolle Fotografien von Mickey Bohnacker. Gegliedert in zwölf Kapitel zeigen sie den Wiederaufbau der Stadt Frankfurt, den demokratischen Neuanfang der Bundesrepublik, den Beginn des „Kalten Krieges“, die NATO-Integration, die Entwicklung Frankfurts zum europäischen Verkehrsdrehkreuz, den Frankfurter Umgang mit der NS-Vergangenheit, das kulturelle und sportliche Leben in der Stadt, Wirtschaftswunder, Konsumgesellschaft und Kriminalität sowie die deutsch-amerikanische Freundschaft. In Bohnackers Motiven spiegelte sich die Faszination für den „American Way of Life“.
30. und 31. August: Museumsuferfest im Institut für Stadtgeschichte
(ffm) Am letzten Augustwochenende, vom 30. bis 31. August 2025, findet wieder das Museumsuferfest in Frankfurt statt und das Institut für Stadtgeschichte lädt ein zu einem Programm mit Ausstellungen, Führungen, Konzerten und Workshops.
Die Ausstellungen sind an diesem Wochenende am Samstag von 11 bis 19 Uhr und am Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Zu sehen ist im Dormitorium die neue Sonderausstellung „Frankfurt went West“ mit Fotografien von Mickey Bohnacker aus den Jahren 1945 bis 1965. 80 Jahre nach Kriegsende präsentiert das Institut für Stadtgeschichte in dieser Ausstellung den Nachlass des Presse- und Sensationsfotografen Mickey Bohnacker, dessen Bilder aus nächster Nähe zahlreiche Facetten der Amerikanisierung Frankfurts zeigen. Bohnacker bebilderte den Weg, der von politischer Ungewissheit zum demokratischen Parlamentarismus führte, von der Isolation Westdeutschlands in Europa zur Einbindung in ein westliches Bündnis, von einer Ruinenlandschaft zur modernen Metropole, von Not und Armut zum Wohlstand für Viele. Bohnackers Motive bilden einen Schlüssel zum Verständnis der Nachkriegswelt in Frankfurt und lassen die Faszination des American Way of Life lebendig werden.
Im Kreuzgang und Refektorium lädt die Ausstellung „Jörg Ratgeb: Die Wandbilder im Karmeliterkloster“ zum Besuch ein.
Führungen
Am Samstag und Sonntag, jeweils um 14 und 17 Uhr, führen die Kuratoren Tobias Picard und Dr. Michael Fleiter knapp eine Stunde durch die Ausstellung „Frankfurt went West“ im Dormitorium und geben Einblicke in zwei spannende Jahrzehnte Nachkriegsgeschichte in Frankfurt.
Am Sonntag, 31. August, nimmt Archivpädagogin Sabine Kindel um 12 Uhr und 15 Uhr unter dem Titel „Backstage im Archiv“ die Besucher und Besucherinnen mit hinter die Kulissen eines großen Kommunalarchivs und stellt besondere Archivschätze der 1920er und 1930er Jahre vor.
Konzerte
Das Musikfestival „Klang im Kloster“ präsentiert beim Museumsuferfest im Refektorium des Karmeliterklosters wieder stimmungsvolle Musik auf historischen Originalinstrumenten aus dem Mittelalter, aus Barock, Klassik und Romantik. Die etwa 30-minütigen Konzerte finden am Samstag um 13, 16 und 18 Uhr und am Sonntag um 13 und 16 Uhr statt. Die Programme des Violinduos „The Twiolins“ entführen das Publikum am Samstag dreimal in die dramatische Welt der Oper und klassischen Musik, wo Werke von Rossini, Mozart, Bellini, Bach und anderen von Liebe, Leidenschaft und überraschenden Wendungen erzählen. In einer raffinierten Duoversion für zwei Violinen entfalten diese Meisterwerke ihre neue erzählerische Kraft – voller Spannung, Emotion und musikalischer Dialoge. Am Sonntag singt das Vokalquintett Q5 um 13 Uhr und 16 Uhr geistliche und weltliche Musik aus allen Epochen und nimmt das Publikum mit auf eine Reise durch Zeiten, Stile, Sprachen und Emotionen. Es erklingen musikalische Schätze, fromm und profan, aus der ganzen Welt.
Schnupper-Workshop Alte Schriften schreiben
Kinder, Jugendliche und Erwachsene können sich im Schreiben alter Schriften, insbesondere der Kurrent- und Sütterlinschrift, mit Feder und Tinte ausprobieren. Der etwa 45-minütige Workshop findet am Samstag um 12 und um 15 Uhr statt und wird von der Archivpädagogin Manuela Murmann betreut. Die Platzzahl ist begrenzt und ein Platz kann nicht garantiert werden.
Buch- und Postkartenverkauf
Ein Stück Stadtgeschichte in Form einer historischen Postkarte oder eines stadtgeschichtlichen Buches können Besucher und Besucherinnen am Samstag und Sonntag jeweils von 11:15 Uhr bis 14 Uhr erwerben. Der Bücher- und Postkartentisch, der zum Stöbern einlädt, wird im Kreuzgang aufgebaut.
Eintritt und weitere Informationen
Im Rahmen des Museumsuferfestes sind die Ausstellungen und alle Programmpunkte mit dem in allen beteiligten Häusern erhältlichen Button (7 €) zugänglich. Der Eintritt für Kinder und Jugendliche ist frei. Weitere Informationen und das gesamte Programm auf der Webseite des Instituts unter www.stadtgeschichte-ffm.de.
25.8.2025, 18 Uhr, Vortrag: Frankfurt – Westdeutschlands amerikanischste Stadt
(ffm) Am Montag, 25. August, 18 Uhr, hält Dr. Michael Fleiter im Institut für Stadtgeschichte den Vortrag „Frankfurt — Westdeutschlands amerikanischste Stadt“. Frankfurts Ruf als „amerikanischste Stadt“ in den späten 1940er und 1950er Jahren verdankte sich dem enormen Einfluss auf Alltag, Wirtschaft, Kultur und Verkehr, den die Stadt in der Nachkriegszeit von Seiten der USA erfuhr. Dieser erstreckte sich auch auf die politische Entwicklung des Landes: Frankfurt wurde unter amerikanischer Lenkung Ausgangspunkt der demokratischen Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland und war wichtiger Austragungsort der Integration in das transatlantische Bündnis.
Der Eintritt zum Vortrag beträgt 6 €/erm. 3 €. Eine Voranmeldung über https://pretix.eu/isgfrankfurt/ ist möglich.
Mit seinem Vortrag eröffnet Michael Fleiter die begleitende Vortragsreihe zur Sonderausstellung „Frankfurt went West“ mit Fotografien von Mickey Bohnacker aus den Jahren 1945 bis 1965. Die Ausstellung wurde von ihm und Tobias Picard kuratiert und ist noch bis Juni 2026 im Dormitorium des Instituts für Stadtgeschichte zu sehen. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen über 100 eindrucksvolle Fotografien von Mickey Bohnacker. Gegliedert in zwölf Kapitel zeigen sie den Wiederaufbau der Stadt Frankfurt, den demokratischen Neuanfang der Bundesrepublik, den Beginn des „Kalten Krieges“, die NATO-Integration, die Entwicklung Frankfurts zum europäischen Verkehrsdrehkreuz, den Frankfurter Umgang mit der NS-Vergangenheit, das kulturelle und sportliche Leben in der Stadt, Wirtschaftswunder, Konsumgesellschaft und Kriminalität sowie die deutsch-amerikanische Freundschaft. In Bohnackers Motiven spiegelte sich die Faszination für den „American Way of Life“.
25.05.2025, 15 Uhr: Führung: Mauern voller Geschichte(n): Das Frankfurter Karmeliterkloster
Am Sonntag, 25. Mai 2025, 15 Uhr, findet die letzte Führung durch die Sonderausstellung „Mauern voller Geschichte(n): Das Frankfurter Karmeliterkloster“ statt. Die Ausstellung ist noch bis 2. Juni im Dormitorium des Instituts für Stadtgeschichte zu sehen.
Das Karmeliterkloster ist die einzige erhaltene mittelalterliche Klosteranlage in Frankfurt am Main und steckt voller spannender Geschichten. Mit einem Kloster verbinden wir primär einen von Mönchen oder Nonnen bewohnten und genutzten Gebäudekomplex. Doch die Geschichte des Frankfurter Karmeliterklosters ist weitaus facettenreicher. Zunächst diente es 550 Jahre als Ort der Glaubensausübung, als letzte Ruhestätte oder für festliche Anlässe.
Nach der Säkularisierung 1803 wurden die Räumlichkeiten vielfältig genutzt: Das Kloster wurde zum Lager, zur Kaserne, zur Schule, beherbergte eine Feuerwehrwache, Künstlerateliers, Büros, Werkstätten und eine Kneipe, bietet bis heute die Bühne für Theater, Konzerte und Ausstellungen und die Räume für Stadtarchiv und Museum.
Hannes Pflügner stellt das Konzept der Ausstellung vor und gibt Einblick in beinahe 800 Jahre Kloster- und Stadtgeschichte. Treffpunkt zur Führung ist das Foyer im Institut für Stadtgeschichte, Münzgasse 9. Die Teilnahme kostet 8 € (ermäßigt 4 €) und ist ohne Reservierung möglich.
22.05.2025, 19 Uhr: Highlights des Karmeliterklosters entdecken
Am Donnerstag, 22. Mai 2025, 18 Uhr, führt Petra Skiba durch das mittelalterliche Karmeliterkloster, zeigt die Highlights des Klosters und gibt Einblicke in die jahrhundertealte Geschichte. Die Führung ist Teil des Begleitprogramms zur aktuellen Sonderausstellung „Mauern voller Geschichte(n): Das Frankfurter Karmeliterkloster“ im Dormitorium des Instituts.
Das Karmeliterkloster ist die einzige erhaltene mittelalterliche Klosteranlage in Frankfurt am Main und steckt voller spannender Geschichten. Seit Mitte des 13. Jahrhunderts diente das Karmeliterkloster dem Karmeliterorden und den Bewohnern und Bewohnerinnen der Stadt als Ort der Glaubensausübung, als letzte Ruhestätte oder für festliche Anlässe. Anfang des 16. Jahrhunderts schmückten Jörg Ratgeb und seine Werkstatt den Kreuzgang mit der Heilsgeschichte und das Refektorium mit Motiven der Ordensgeschichte aus – es entstanden die bedeutendsten vorbarocken Wandgemälde nördlich der Alpen.
Nach der Säkularisierung 1803 wurden die Räumlichkeiten vielfältig genutzt: Das Kloster wurde zum Lager, zur Kaserne, zur Schule, beherbergte eine Feuerwehrwache, Künstlerateliers, Büros, Werkstätten und eine Kneipe, bietet bis heute die Bühne für Theater, Konzerte und Ausstellungen und ist mit dem Archäologischen Museum und dem Institut für Stadtgeschichte nun ein Zentrum Frankfurter Geschichte.
Treffpunkt zur Führung ist das Foyer im Institut für Stadtgeschichte, Münzgasse 9. Die Teilnahme kostet 8 € (ermäßigt 4 €) und ist ohne Reservierung möglich.
05.05.2025: Kriegsende vor 80 Jahren in Frankfurt am Main
Am Montag, 5. Mai, 18 Uhr, hält Dr. Thomas Bauer im Institut für Stadtgeschichte unter dem Titel „Der Krieg ist aus!“ einen Vortrag zum Kriegsende in Frankfurt am Main vor 80 Jahren.
Am kriegszerstörten Römer prangten noch die Durchhalteparolen „Führer befiehl – wir folgen“ und „Der Sieg wird unser sein“ als am 29. März 1945 zwei Divisionen der US-Armee die einstige Mainmetropole von der NS-Diktatur befreiten. Während noch im letzten Kriegsmonat Juden aus Frankfurt deportiert oder Häftlinge des KZ-Außenlagers „Katzbach“ der Adlerwerke auf Todesmärsche geschickt wurden, sah die im Luftkrieg zermürbte Zivilbevölkerung dem Ende der Kampfhandlungen mit gemischten Gefühlen entgegen. Nach zwölf Jahren Nationalsozialismus lag die Gauhauptstadt in Trümmern.
Der Vortrag schildert den Untergang des „Dritten Reichs“ in Frankfurt und das Gedenken an das Kriegsende in den Jahrzehnten danach.
Der Eintritt beträgt 6 €/erm. 3 €. Eine Voranmeldung über https://pretix.eu/isgfrankfurt/ wird erbeten.
- 15.11.2023: Führung Ratgeb Wandgemälde 19. November
- 30.03.2023: MI Buchvorstellung AFGK Band 79
- 24.03.2023: MI Vortrag am 27.03. wird wegen Streikankündigung verschoben
- 20.02.2023: Vortrag (27.2.23): Die Revolution 1848/49 im Rhein-Main-Gebiet
- 14.02.2023: Führung durch die Ausstellung "Jörg Ratgeb: Wandgemälde" (am 19.2.23)
- 13.02.2023: Einladung Presseführung
- 13.02.2023: Was geschah mit Robert Blum? Podcast zum Wandgemälde in der Paulskirche
- 08.02.2023: Führung durch die Ausstellung "Auf die Barrikaden!" am 14. Februar 2023
- 30.01.2023: Vortrag am 6.2.23: Kampf gegen die Zensur im Vormärz und der Revolution 1848/49
- 26.01.2023: Pressemitteilung Stelenschenkung Christa von Schnitzler
- 25.01.2023: MI Austellungsführung Christa von Schnitzler am 28.01.23
- 18.01.2023: Presseinladung Stelenschenkung Christa von Schnitzler
- 17.01.2023: Archivführung "Backstage im Archiv" am 23.01.23
- 16.01.2023: Führung durch die Ausstellung "Auf die Barrikaden!" am 22. Januar
- 10.01.2023: Vortrag: Emigranten der 1848er-Revolution (16.1.23)
- 09.01.2023: Ausstellungsführung: Wandgemälde Jörg Ratgebs (15.1.23)
- 06.01.2023: Versteigerung: Tankard-Gitarre (13.1.2023)
- 21.12.2022: Neuer Multimediaguide zu Ratgebs Wandgemälden im Institut für Stadtgeschichte
- 13.12.2022: Vortrag: "Parlamentarier der Paulskirche im Bild" am 19.12.2022
- 08.12.2022: Führung durch die Ausstellung "Jörg Ratgeb: Wandgemälde"
- 01.12.2022: Führung durch die Ausstellung "Auf die Barrikaden!" am 8. Dezember
- 24.11.2022: Weihnachten früher im Institut für Stadtgeschichte: Workshopangebot
- 04.11.2022: Vortrag und Workshops im Institut für Stadtgeschichte
- 04.11.2022: Einladung PK Gedächtnisplattform Frankfurt und der NS
- 02.11.2022: Führung durch die Ausstellung "Auf die Barrikaden!" am 8. November
- 01.11.2022: Vortrag 800 Jahre Alte Brücke
- 07.10.2022: MI Führung durch die Ausstellung "Auf die Barrikaden" am 9.10.2022
- 06.10.2022: Chemotherapie, Rollrasen, Computer, Grie Soß und Deutschrap: Hessische Innovationen im Institut für Stadtgeschichte
- 12.09.2022: Ausstellung "Auf die Barrikaden! Paulskirchenparlament und Revolution 1848/49 in Frankfurt"
- 22.08.2022: Museumsuferfest: Konzerte, Führungen, Künstlergespräch und Ausstellungen (Bilder und Programmflyer im Pressebereich)
- 15.08.2022: Ausstellungsführung: Wandbilder im Karmeliterkloster
- 09.08.2022: Vortrag: Fernsehunterhaltung und ihre Stars aus Frankfurt
- 08.08.2022: Ausstellungsführung: Abgelichtet! Stars in Frankfurt
- 18.07.2022: MI Austellungsführung Christa von Schnitzler
- 12.07.2022: MI Ausstellung: Mit Köpfen und Körpern: Christa von Schnitzler zum 100. Geburtstag
- 04.07.2022: MI Ausstellungsführung: Abgelichtet! Stars in Frankfurt
- 29.06.2022: MI: Institut für Stadtgeschichte nimmt Archivdatenbank Arcinsys in Betrieb
- 28.06.2022: MI Vortrag Archäologische Erinnerungsorte
- 28.06.2022: MI Bethmannpreis 2021 geht an digitales Forschungsprojekt zur Alchemie
- 18.05.2022: Klosterkonzerte 2022 im Institut für Stadtgeschichte
- 17.05.2022: Vortrag: "Bewahren, rekonstruieren, umnutzen, abreißen - Frankfurts Umgang mit seinem baulichen Erbe"
- 16.05.2022: Führung durch die Ausstellung "Thomas Werner: WandBild (für Jerg)"
- 12.05.2022: Vortrag "Tiger, Träumer, Sensationen" am 16. Mai
- 09.05.2022: Führung durch die Ausstellung "Jörg Ratgeb: Wandgemälde"
- 04.05.2022: Führung durch die Ausstellung "Abgelichtet" am 10. Mai
- 03.05.2022: Stadt der Kinder: Schule früher und Krieg (Workshopangebot)
- 28.04.2022: Institut für Stadtgeschichte stellt Veranstaltungskalender Mai bis August 2022 vor
- 19.04.2022: Frankfurt erzählt: Tierische Stars und berühmte Tierärztinnen
- 11.04.2022: Ausstellungsführung: Wandbilder im Karmeliterkloster
- 04.04.2022: Ausstellungsführung: Abgelichtet! Stars in Frankfurt
- 28.03.2022: Vortrag: Erinnerung an die NS-Verbrechen
- 14.03.2022: Ausstellungsführung: Wandbilder im Karmeliterkloster
- 14.03.2022: Vortrag: 1848 und die Paulskirche in der Erinnerung Frankfurts
- 11.03.2022: Ausstellungsführung: Abgelichtet! Stars in Frankfurt
- 07.03.2022: Vortrag: Tatorte in Frankfurt
- 28.02.2022: Tag der Archive am 5. März 2022
- 18.02.2022: Archivisches: Institut für Stadtgeschichte erhält 400.000 Aufnahmen von Jochen Günther
- 14.02.2022: Vortrag: Goethegedenken in Frankfurt
- 14.02.2022: Ausstellungsführung: Kunst und Karmeliterkloster
- 31.01.2022: Vortrag: Johanna Tesch in ihren Briefen von 1919 bis 1925
- 28.01.2022: Personelles: Archivdirektorin Lutz verlässt ISG, Kiermeier übernimmt kommissarische Leitung
- 24.01.2022: Vortrag: Bernhard Grzimek
- 20.01.2022: Ausstellungsführung: Abgelichtet! Stars in Frankfurt
- 12.01.2022: Vortrag: Die Paulskirche als Ort gesellschaftlicher Konflikte seit 1948
- 11.01.2022: Ausstellung »Abgelichtet« um Leihgaben von Sven Väth erweitert
- 11.01.2022: Ausstellungsführung: Wandbilder im Karmeliterkloster
- 15.12.2021: Institut für Stadtgeschichte stellte Veranstaltungskalender Januar bis April 2022 vor
- 01.12.2021: Institut für Stadtgeschichte nimmt neuen Großformatscanner in Betrieb
- 15.11.2021: Ausstellungsführung: Wandbilder im Karmeliterkloster
- 09.11.2021: Ausstellungsführung: Abgelichtet! Stars in Frankfurt
- 01.11.2021: MI Vortrag Sportgeschichte
- 26.10.2021: MI Ankündigung LeseEule
- 18.10.2021: Ausstellungsführung: Abgelichtet! Stars in Frankfurt
- 11.10.2021: MI Führung Ratgeb
- 06.10.2021: MI Vortrag Jüdische Gemeinde
- 05.10.2021: Neue Ausstellung: Thomas Werner: WandBild (für Jerg)
- 04.10.2021: MI Vortrag Berühmte Frankfurter
- 27.09.2021: Neue Ausstellung: Abgelichtet! Stars in Frankfurt
- 10.08.2021: Führung durch die Ausstellung »Bewegte Zeiten: Frankfurt in den 1960er Jahren«
- 09.08.2021: Führungen: Steneberg und Ratgeb
- 27.07.2021: Ausstellungsführung: Eberhard Steneberg
- 13.07.2021: Führung: Wandbilder von Jörg Ratgeb im Karmeliterkloster
- 09.07.2021: Personelles: Verabschiedung Dr. Evelyn Brockhoff
- 06.07.2021: Klosterkonzert im Juli 2021
- 01.07.2021: Vortrag: Provenienzforschung zur Gemäldesammlung Flersheim
- 01.07.2021: Konzert: Raumbespielung mit Isabell Bodenseh
- 23.06.2021: Archivpädagogik: Schule früher
- 21.06.2021: Führung: Bewegte Zeiten: Frankfurt in den 1960er Jahren
- 08.06.2021: MI Videovortrag Sammlung Cords im MAK
- 27.05.2021: Fördermittel für die Restaurierung des Bestandes "Nachbarliche Beziehungen" eingeworben
- 14.05.2021: MI Stadt der Kinder: Schule früher
- 10.05.2021: MI Klosterkonzert 2021
- 10.05.2021: MI Vortrag: Goethes Geschenk (Provenienzforschung)
- 07.05.2021: Einblicke in die Stadt Frankfurt vor 100 Jahren: Institut für Stadtgeschichte digitalisiert stadthistorische Fotografien
- 19.04.2021: Livestream: Klosterkonzert „Adieu mes amours“ im Institut für Stadtgeschichte
- 09.04.2021: MI Vortrag Provenienzforschung Universitätsbibliothek
- 24.03.2021: MI Herangezoomt - Workshop für Ferienkinder
- 16.03.2021: Vortrag: Der Krieg ist aus
- 12.03.2021: MI Live-Führung Bewegte Zeiten Teil 4
- 10.03.2021: MI Videovortrag Sammlung Koch
- 08.03.2021: MI Wiedereröffnung
- 03.03.2021: Fördermittel für Großformatscanner eingeworben
- 26.02.2021: MI Live-Führung Bewegte Zeiten 2
- 22.02.2021: MI Live Führung Bewegte Zeiten
- 16.02.2021: Livestream Vortrag Stadtlabor
- 12.01.2021: MI Livestream Vortrag im Institut für Stadtgeschichte
- 16.12.2020: Institut für Stadtgeschichte schließt für Besucher
- 16.12.2020: Bethmannpreis 2020 geht an Christoph Regulski
- 10.12.2020: Publikation: Die Frankfurter Paulskirche. Ort der deutschen Demokratie
- 15.10.2020: Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten lädt zur historischen Spurensuche im Institut für Stadtgeschichte ein
- 13.10.2020: Vortrag: Sammlung von der Schulenburg
- 12.10.2020: Führung: Wandbilder von Jörg Ratgeb im Karmeliterkloster
- 08.10.2020: Führung durch die Ausstellung „Bewegte Zeiten“
- 05.10.2020: Frankfurt erzählt: mit Horst Thürling
- 15.09.2020: Vortrag: „Gast“-Arbeit: Ein Migrationsexperiment mit unerwartetem Ausgang
- 14.09.2020: Führung Ratgeb: Ein mittelalterliches Kleinod entdecken
- 08.09.2020: Vortrag: Jazz, Beat und Liedermacher: Frankfurts Musikszene in den 1960er Jahren
- 07.09.2020: Führung durch die Ausstellung „Bewegte Zeiten“ im Institut für Stadtgeschichte
- 26.08.2020: Vortrag Einblicke in Stenebergs künstlerisches Wirken
- 26.08.2020: Veranstaltungskalender September bis Dezember 2020
- 19.08.2020: Frankfurt erzählt: Was die Jugend bewegte
- 13.07.2020: Führung durch die Ratgeb-Ausstellung
- 06.07.2020: Führung: Bewegte Zeiten: Frankfurt in den 1960er Jahren
- 24.06.2020: Vortrag: Universität und Nationalsozialismus
- 24.06.2020: Führung durch die Ausstellung "Eberhard Steneberg: Zwischen allen Stühlen"
- 17.06.2020: Führung durch die Ratgeb-Ausstellung
- 17.06.2020: Vortrag: 1968 in Frankfurt
- 08.06.2020: Erzherzog Johann: Reichsverweser der Provisorischen Zentralgewalt 1848/49
- 05.06.2020: ISG öffnet wieder den Sammlungsbereich
- 05.06.2020: Führung: Bewegte Zeiten: Frankfurt in den 1960er Jahren
- 03.06.2020: Drei Frankfurter in Habsburger Diensten: Eysseneck, Fichard und Glauburg
- 02.06.2020: Neue Ausstellung: Eberhard Steneberg: Zwischen allen Stühlen
- 29.05.2020: Institut für Stadtgeschichte setzt Vortragsreihen fort und führt durch die Ausstellungen
- 23.04.2020: Institut für Stadtgeschichte stellt Vorträge und Animationsvideos online
- 03.04.2020: Institut für Stadtgeschichte stellt zusätzliche digitale Kulturangebote zur Frankfurter Geschichte online
- 13.03.2020: Vorträge und öffentliche Führungen entfallen
- 04.03.2020: Vortrag entfällt: Die Gontards in Frankfurt: Zwischen Geld und Lebensglück
- 03.03.2020: Tag der Archive im Institut für Stadtgeschichte
- 03.03.2020: Votrag: Die Gontards in Frankfurt: Zwischen Geld und Lebensglück
- 17.02.2020: Führung: Bewegte Zeiten: Frankfurt in den 1960er Jahren
- 10.02.2020: Vortrag: Frankfurts Stadtbild im Wandel: Bauen für Kultur, Arbeiten und Wohnen
- 03.02.2020: Ausstellung und Begleitprogramm: "Bewegte Zeiten: Frankfurt in den 1960er Jahren"
- 31.01.2020: Vortrag: Pomeranzenjunge, Bürgermeister, Mäzenin: die Familie von Guaita in Frankfurt
- 22.01.2020: Buchvorstellung: C. Julius Reinsberg: Das Neue Frankfurt: Exil und Remigration
- 13.01.2020: Vortrag: Frankfurt ändert sein Gesicht ENTFÄLLT
- 10.01.2020: Führungen zu „Farbfeldern“ von Gerd Winter und Ratgeb-Wandgemälden
- 07.01.2020: Führung: Clara Schumann
- 06.01.2020: Vortrag: Die Frankfurter Familie Brentano
- 20.12.2019: Verleihung des Bethmannpreises 2019
- 16.12.2019: Öffnungszeiten im ISG zum Jahresende
- 10.12.2019: Neues Veranstaltungsprogramm: Januar bis April 2020
- 06.12.2019: Führungen zu „Farbfeldern“ von Gerd Winter und Ratgeb-Wandgemälden
- 26.11.2019: Vortrag: Der Weinhändler und Museumsdirektor Friedrich Nicolas Manskopf
- 11.11.2019: Vortrag: Familie de Neufville: Flüchtlinge, Bankiers und ein Pazifist
- 05.11.2019: Führung: Rundgänge zu Stolpersteinen um Philanthropin und Musterschule und in Fechenheim
- 31.10.2019: Archivpädagogik: Unterrichtsmaterialien zu Revolutionen 1848 und 1918
- 29.10.2019: VHS Kurs Familienforschung
- 28.10.2019: Vortrag: Musikwissenschaftliches Institut der Goethe-Universität stellt restauriertes Reproduktionsklavier vor
- 25.10.2019: Führung: Clara Schumann
- 14.10.2019: Vortrag: Im Zeichen des Krebses: Die Kaufmannsfamilie Melem
- 11.10.2019: Führung: Kunst im Karmeliterkloster entdecken: Farbfelder von Gerd Winter und Wandgemälde von Jörg Ratgeb
- 20.09.2019: Vortrag: 150 Jahre Eiserner Steg
- 16.09.2019: Vortrag: Straßennamen zwischen Orientierungs- und Erinnerungsfunktion
- 10.09.2019: Führung: Wandbilder von Jörg Ratgeb im Karmeliterkloster
- 10.09.2019: Konzert: Klosterkonzert am 15. September 2019
- 10.09.2019: Konzert: Geburtstagskonzert für Clara Schumann
- 29.08.2019: Vortrag: Frankfurter Kriminalgeschichte im Nationalsozialismus am 02.09.2019
- 29.08.2019: Führung: Clara Schumann
- 16.08.2019: Museumsuferfest: Programm am Museumsuferfest 2019 im Institut für Stadtgeschichte
- 12.08.2019: Führungen zu „Farbfeldern“ von Gerd Winter und Ratgeb-Wandgemälden
- 08.08.2019: Symposion Paulskirche
- 01.08.2019: Neues Veranstaltungsprogramm: September bis Dezember 2019